about

 

Markenentwickler und Konzepter. early adopter in der digitalen Welt. Experte in Design und Produktion von Print.

 
 

„Gutes Design ist die natürliche Konsequenz aus dem perfekten Konzept und authentischem Stil."

Stephanie Schönberger
S2/CONCEPT/DESIGN


brand

Markenentwickler und Konzepter

→ Strategie
→ Markenidentität
→ Art Direction
→ Visual Design
→ Illustration


pixel

early adopter in der digitalen Welt

→ Konzepte
→ User Experience
→ Webdesign für Desktop & mobile
→ Content Apps
→ Produkt-Launch


paper

Experte in Design und Produktion von Print

Geschäftsaustattung
→ Magazine
→ Broschüren
→ Bücher
→ Flyer
→ Druckabwicklung


Team

Skalierbares Netzwerk

Größter, professioneller Anspruch prägt meine Arbeit. Bei Bedarf nutze ich ein Netzwerk aus exzellenten Könnern und stelle für jedes Projekt ein schlagkräftiges Team aus Technikern, Textern und Journalisten, PR-Experten und weiteren Designern zusammen.

 

 
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Markenentwickler und Konzepter

→ Strategie
→ Markenidentität
→ Art Direction
→ Visual Design
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→ Konzepte
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→ Webdesign für Desktop & mobile
→ Content Apps
→ Produkt-Launch

 

 
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Experte in Design und Produktion von Print

Geschäftsaustattung
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Team

Skalierbares Netzwerk

Größter, professioneller Anspruch prägt meine Arbeit. Bei Bedarf nutze ich ein Netzwerk aus exzellenten Könnern und stelle für jedes Projekt ein schlagkräftiges Team aus Technikern, Textern und Journalisten, PR-Experten und weiteren Designern zusammen.


 
Interview

Sieben Fragen an mich selbst.

Stephanie Schönberger, Kommunikations-Designerin aus München – mit Leidenschaft für Technik. Im "Selbstgespräch".


 
1. Warum wolltest Du unbedingt Designerin werden?
Schon als Kind wusste ich, dass die Gestaltung von Dingen meine große Leidenschaft ist. Auch wenn ich den Begriff „Design“ damals noch gar nicht kannte. Außerdem war mir für mein Leben wichtig, etwas zu tun, das mir wirklich Spaß macht.

2. Was oder wer hatte den größten Einfluss auf Dich und Deine Arbeit?
Gestalterisch begeistert mich die Arbeit von Otl Aicher. Er war einer der ersten Grafiker, der sich intensiv mit dem Erscheinungsbild von Firmen beschäftigt hat. Er hat’s quasi erfunden, das „Corporate Design“. Marken wie Lufthansa, Braun, die Sparkasse sind auch durch das einzigartige Erscheinungsbild, das Aicher entwickelt hat, zu dem geworden, was sie heute noch sind.

Sonst hat mich auch die rasante technische Entwicklung sehr beeinflusst: Technik als Werkzeug in meiner täglichen Arbeit, aber auch, weil sich dadurch die Welt der Kommunikation so radikal verändert hat.

3. Wie würdest Du Deinen Stil beschreiben?
Klar, schlicht und unaufgeregt. Das Gegenteil von „plüschig“. Mir ist dabei aber sehr wichtig, dass sich der Kunde mit dem Endprodukt identifizieren kann. Demnach funktioniert natürlich das Erscheinungsbild eines Architekturbüros grundsätzlich anders als das eines Hochzeitsplaners.

4. Welches Projekt hat Dich am meisten fasziniert?
Klingt zwar unglaubwürdig: Aber mich fasziniert jedes Projekt. Es gibt immer neue Herausforderungen und Dinge, die ich dabei lernen kann. Es kommen immer wieder neue Kunden, neue Themen, andere Zielgruppen und Technologien. Ich glaube, es gibt wenig Berufe, die so abwechslungsreich sind wie der des Designers.


 
5. Was verstehst Du unter „Design“?
Eine gute Frage, weil ich sie sicher nicht mit „Dinge schön machen“ beantworte. „Design“ bedeutet für mich “visuelle Kommunikation“. Deshalb passt es wohl gut, dass ich Kommunikations-Design studiert habe.

Ich greife hier noch mal auf Otl Aicher zurück, um zu veranschaulichen, was ich meine. Neben dem gesamten Erscheinungsbild für die Olympischen Spiele 1972 in München sind vor allem die von ihm entwickelten Piktogramme revolutionär. Es ging dabei eben nicht in erster Linie um Design, sondern um das, was heute in der Web-Entwicklung „User Experience“ genannt wird: den Menschen und seine soziale Interaktion. In anderen Worten: Das Ziel war, den vier Millionen Besuchern aus verschiedenen Ländern ein visuelles System zu bieten, in dem sie sich schnell und unkompliziert zurechtfinden konnten. Alles funktionierte ohne Worte – absolut international. Absolut genial.

6. Wenn ich einen Blick auf die von Dir angebotenen Leistungen werfe, stelle ich mir die Frage: Machst Du das alles selbst? Kannst Du wirklich alles?
Nein. Alles kann ich sicher nicht. Aber ich weiß grundsätzlich, wie es funktioniert und kann dann auf ein tolles Netzwerk aus Technikern, Designern, Journalisten und Fotografen zugreifen, die ein Team bilden – je nach Bedarf.

Und mir kommt einfach meine Erfahrung von weit über zehn Jahren zugute. Nach dem Studium habe ich bei einer Zeitschrift als Grafikerin angefangen. Da habe ich das Handwerkszeug des Designers wirklich gut gelernt. Anschließend war ich viele Jahre freiberuflich mit Schwerpunkt „Magazin-Design“ und „Corporate Identity“ unterwegs, dann kamen die Herausforderungen von „Web-Design“ und „App-Entwicklung“ dazu.

Seit einigen Jahren führe ich eine Art „Doppelleben“. Ich habe mein eigenes Design-Büro und bin fest als Art Direktorin bei CHIP beschäftigt. Für mich ist es das ideale Konzept – und ich denke, auch meine Kunden profitieren davon: Ich lerne in beiden Bereichen unglaublich viel, und kann es im anderen „Leben“ gut einsetzen und weiter ausbauen. Eine Win-Win-Situation für alle Beteiligte.

7. Arbeitest Du alleine oder im Team?
Für meine Auftraggeber arbeite ich alleine. Bei Bedarf hole ich Leute dazu. Entweder um die Kapazität bei Großaufträgen zu erhöhen oder um mehr Know-How in ein Projekt zu bringen. Aber auch für die Inspiration, die grundlegend ist für das Designer-Dasein, macht es Sinn, mit anderen Menschen zusammenzuarbeiten. Da gibt es Wissensaustausch, Erfahrungswerte, Anregungen und Tipps.

Durchgehend im Team arbeite ich in meinem festen Job als Art Director bei BURDA, in einer Abteilung aus zehn Designern und Bildredakteuren. Dort habe ich auch viele Kollegen aus anderen Bereichen wie Redaktion, Technik, Sales, Marketing. Das macht richtig Spaß.
Otl Aicher und das Design
für die Olympische Spiele in München, 1972
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